Pneumologie

Hier dreht sich alles ums Atmen

In der Pneumologie / Lungenheilkunde dreht sich alles ums Atmen – genauer gesagt: Um den Atemapparat. Nachfolgend erfahren Sie unter anderem, welche Krankheitsbilder in unserer überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis behandelt werden und welche Diagnose- und Therapieverfahren an den einzelnen Standorten zum Einsatz kommen. Bei Fragen, die über den Inhalt dieser Seiten hinaus gehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Krankheitsbilder

Sarkoidose

Gutartige Granulomatöse Erkrankung im Bereich der Lymphknoten und /oder der Lungenwurzeln, welche auch die gesamte Lunge befallen kann. Ein Befall anderer Organe oder der Gelenke ist ebenfalls möglich.

Die einfache Form der Sarkoidose heilt häufig ohne medikamentöse Therapie ab. Findet man einen Befall des Lungengewebes, so ist häufig eine medikamentöse Therapie mit Cortison erforderlich.


Tuberkulose

Die Tuberkulose ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit, die durch verschiedene Arten von Mykobakterien verursacht werden kann und beim Menschen am häufigsten die Lungen befält.

Wichtigstes diagnostisches Kriterium ist die Röntgenaufnahme der Lunge. Die Erkrankung kann in der Regel gut mit Medikamenten behandelt werden. Behandlungsdauer in der Regel 6-9 Monate.


Exogen-allergische Alveolitis (EAA)

Durch das Einatmen von organischen Stäuben kommt es zu einer entzündlichen Veränderung der Lungenbläschen. Hierdurch wird der Austausch von Sauerstoff gestört und es kommt zu einer zunehmenden Luftnot.

Wird das auslösender Allergen gemieden, kann sich die Erkrankung vollständig zurückbilden. Bei chronischen Verläufen kommt es zu einer dauerhaften Störung des Sauerstoffaustoffaustausches.


Weitere Informationen

Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie ist gekennzeichnet durch einen zunehmenden Anstieg des Gefäßwiderstandes und einen Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf mit der häufigen Folge einer Rechtsherzschwäche. Die Patienten leiden unter stark eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit, Kreislaufstörungen und Müdigkeit.


Bronchialkarzinom | Lungenkarzinom

Unter einem Bronchialkarzinom (auch: Lungenkarzinom) versteht man eine bösartige Neubildung in den Bronchien oder in den Bronchiolen. Das inhalative Zigarettenrauchen ist der mit Abstand wichtigster Risikofaktor für die Entstehung eines Bronchialkarzinoms. Andere Ursachen sind zum Beispiel beruflich bedingt (Arbeiten mit Asbest oder Chrom).

Typische Symptome gibt es nicht. Die Patienten klagen über anhaltenden Husten (manchmal mit Blutbeimengungen zum Sekret) Luftnot, Brustschmerzen, nächtliches Schwitzen oder über eine unklare Gewichtsabnahme.

Die Diagnostik erfolgt in der Regel bildgebend mittels Röntgenaufnahme und Computertomographie (CT), darüber hinaus ist eine feingewebliche Sicherung unerlässlich. Hierzu wird meistens eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) mit Probenentnahme durchgeführt.

Die Klassifikation der Erkrankung erfolgt nach einer feingeweblichen Aufarbeitung der gewonnenen Proben (u.a. Adenokarzinom, Plattenepithelcarcinom, großzelliges Karzinom, kleinzelliges Karzinom). In Abhängigkeit der Ausbreitung des Tumors und des feingeweblichen Ergebnisses erfolgt die Behandlung (z.B. Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie).

Trotz aller Bemühungen ist die Prognose des Bronchialkarzinoms insbesondere in den fortgeschrittenen Stadien auch weiterhin sehr schlecht. Ein frühzeitiges Erkennen der Erkrankung ist daher für die Heilungschancen sehr wichtig.


Interstitielle Lungenerkrankungen

Als interstitielle Lungenerkrankungen bezeichnet man eine Gruppe von Lungenerkrankungen, bei denen eine entzündliche Reaktion im Bereich des Lungengewebes abläuft. Diese Reaktion führt zu einem Umbau des Lungengewebes in Bindegewebe.

Der Austausch von Sauerstoff wird dadurch erheblich behindert. Führendes Zeichen der interstitiellen Lungenerkrankungen ist die Luftnot.


Schlafapnoesyndrom

Das Schlafapnoe-Syndrom ist ein Beschwerdebild, das durch nächtliche Atemstillstände verursacht wird und oft durch eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit bis hin zum Einschlafzwang (z.B. Sekundenschlaf) sowie einer Reihe weiterer Symptome und Folgeerkrankungen gekennzeichnet ist.

Die Atemstillstände führen zu einer verringerten Sauerstoffversorgung und zu wiederholten Weckreaktionen (so genannten Arousals). Diese werden von den meisten Betroffenen jedoch nicht wahrgenommen. Die Folge der Weckreaktionen ist jedoch ein nicht erholsamer Schlaf, was meistens zu der typischen, ausgeprägten Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen führt.

Eine Einteilung des Schweregrades erfolgt anhand der Atemaussetzer pro Stunde. Bei höhergradigen Befunden spielt häufig nicht nur die Tagesmüdigkeit eine Rolle, diese Patienten haben überzufällig häufig Begleiterkrankungen im Herzkreislaufbereich (arterieller Hypertonus, erhöhtes Herzinfarkt-Schlaganfallrisiko). Auch ein schlecht einstellbarer arterieller Hypertonus kann durch ein obstruktives Schlafapnoesyndrom mit verursacht sein.


Insomnie

Hierunter versteht man den gestörten Schlaf mit häufig gleichzeitig bestehenden Ein- und / oder Durchschlafstörungen. Morgens fühlen sich die Betroffenen häufig nicht ausgeschlafen.

Die Ursachen für insomnische Störung sind vielfältig. Die Störung kann durch Umwelt bedingte Veränderungen, durch psychische aber auch durch organische Erkrankungen verursacht werden.


Narkolepsie

Die Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, die mit einer ausgeprägten Tagesmüdigkeit vergesellschaftet ist. Die Erkrankten schlafen häufig tagsüber, manchmal auch bei ungewöhnlichen Situationen einfach ein. Das gesamte Schlafbedürfnis ist deutlich erhöht.

Bei manchen Erkrankten findet man einen plötzlichen Tonusverlust tagsüber mit plötzlichem Hinsinken (Kataplexie). Die Ursache der Erkrankung ist noch weit gehend unbekannt. Behandelt wird sie, indem die Erkrankten tagsüber kleine Schlafepisoden einlegen und sich streng an eine Schlafhygiene erhalten. Darüber hinaus werden Medikamente zur Stimulation des Wachseins eingesetzt.


Restless-legs-Syndrom | Syndrom der periodischen Beinbewegungen

Das Restless-Legs-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung bei der die Patienten die Beine tagsüber und insbesondere in Ruhephsen nicht ruhig halten können. Es besteht ein Drang umherzulaufen. In der Einschlafphase findet man bei vielen Menschen periodisch auftretende Beinbewegungen. Diese gelten noch nicht als Erkrankung. Setzen sich diese Beinbewegungen jedoch in der gesamten Nacht fort, so können sie einen gestörten Schlaf verursachen.

Es kommt zu einer Reduktion des Schlafes und des Traumschlafes mit nachfolgender Tagesmüdigkeit. Wir sprechen dann von einem Syndrom der periodischen Beinbewegungen in der Nacht. Es handelt sich hierbei um eine Störung der neuronalen Botenstoffe (Neurotransmitter). Je nach Schweregrad und Ausprägung der Störung erfolgt die Behandlung medikamentös.


Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit einer dauerhaft bestehenden Überempfindlichkeit. Bei entsprechend veranlagten Personen führt die Entzündung zu anfallsweise auftretender Luftnot einer Verengung der Atemwege.

Bei einem Teil der Patienten findet man eine Allergie als Auslöser für die Atemwegsverengung (allergisches Asthma). Bei manchen Patienten finden sich keine Allergien (so genanntes intrinsisches Asthma) darüber hinaus gibt es Mischformen.

Nicht alle Patienten mit einem Asthma bronchiale kommen mit dem Symptom der Luftnot, manche Patienten berichten über wiederkehrende Infekte der oberen Atemwege die häufig verlängert verlaufen, bei einem Teil unserer Patienten ist das einzige Symptom ein anhaltender Husten.

Ursache für das Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündlich veränderte Schleimhaut. Hierbei handelt es sich nicht um eine bakterielle oder virale Entzündung. Man geht von einer körpereigenen Entzündungsreaktion aus, wobei sich das Immunsystem geben die eigenen Zellen in der Bronchialschleimhaut richten.

Da es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung handelt, wird das Asthma bronchiale in der Regel mit inhalierbaren Kortisonpräparaten behandelt, darüber hinaus kommen bronchialerweiternde Substanzen zum Einsatz.


Asthma bronchiale | Bäckerasthma

Bei diesen Patienten besteht in der Regel eine Allergie gegen Mehle, die nach Inhalation zu einer Verengung der Atemwege führt. In der Regel handelt es sich um Patienten, die in einer Bäckerei oder Konditorei tätig sind. Außerhalb ihres beruflichen Umfeldes sind sie häufig beschwerdefrei. Es handelt sich hierbei um eine berufsbedingte Erkrankung. Bei sicherem Nachweis erfolgt die Anerkennung über die Berufsgenossenschaften.


Asthma bronchiale | Belastungsinduziertes Asthma

Diese Patienten berichten nur über Beschwerden, wenn sie sich stark körperlich belasten (zum Beispiel beim Sport). Die erfolgt häufig nur eine symptomatische Behandlung mit einem bronchial erweiternden Medikament.


Asthma bronchiale | Isocyanatasthma

Hierbei handelt es sich um eine allergische Reaktion auf Isocyanate. Diese werden in der Kunststoffindustrie verarbeitet. Es handelt sich hierbei um eine anerkannte Berufserkrankung.


COPD

Die "Chronisch obstruktive Lungenerkrankung" oder englisch "chronic obstructive pulmonary disease (COPD)", ist eine Erkrankung, die mit einer Verengung der Atemwege einher geht. Anders als bei Patienten mit einem Asthma bronchiale führt hier eine Inhalation mit bronchial erweiternden Substanzen nur zu einer unvollständigen Rückbildung der Atemwegsverengung.

Die Patientin klagen über Luftnot, Husten, vermehrten Auswurf. Die Erkrankten sind in der Regel älter als 40 Jahre, der überwiegende Anteil von Ihnen hat jahrelang inhalativ Zigaretten geraucht. Je nach Schweregrad der Erkrankung ist die Lebenserwartung eingeschränkt. Ein Verzicht auf das inhalative Zigarettenrauchen verhindert das Fortschreiten der Erkrankung.

Behandelt wird die Erkrankung mit inhalativen Substanzen, die die Atemwege erweitert. In den höheren Stadien kommen auch inhalative Kortisonpräparate zum Einsatz.


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Lungenemphysem

Als Lungenemphysem wird eine Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen der Lungenbläschen (Alveolen) bezeichnet. Es stellt den gemeinsamen Endpunkt einer Reihe von chronischen Lungenerkrankungen dar.

Eine häufige Ursache ist das langjährige inhalative Zigarettenrauchen. Beim Lungenemphysem ist der Austausch von Sauerstoff über die Lungenbläschen gestört, so dass weniger Sauerstoff über die Lunge in den Körper gelangt. Die Patienten berichten über eine zunehmende Luftnot anfangs unter Belastung, später auch in Ruhe.

Sowohl diagnostische als auch therapeutisch ist eine Ursachenforschung wichtig. Die Behandlung erfolgt unter Berücksichtigung der Ursache. Das inhalative Zigarettenrauchen muss vollständig eingestellt werden. Die Therapie orientiert sich an der Grunderkrankung (zum Beispiel: Behandlung der COPD). Ansonsten ist die Behandlung symptomatisch (zum Beispiel Einleitung einer Sauerstofflangzeittherapie) operative Verfahren (Lungenverkleinerung) oder endoskopische Verfahren (Einsatz von Ventilen ins Bronchialsystem) können zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen.


Heuschnupfen

Die allergische Rhinokonjunktivitis oder auch Heuschnupfen genannt, ist durch eine entzündliche Reaktion der Nasenschleimhäute und der Augenbindehaut bedingt. Ursächlich hierfür ist eine immunologische Reaktion mit Sensibilisierung gegen Umweltallergene (Gräserpollen, Birkenpollen, Hausstaubmilben etc.). Typische Reaktionen des Körpers sind Rötung der Augen, Jucken und Niesen.

Die Erkrankung beginnt häufig in der frühen Kindheit und führt oft jahrelang zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität. Das Vorkommen der Erkrankung nimmt in den letzten Jahren stetig zu, wobei die Ursachen multifaktoriell sind. In der Diagnostik ist es wichtig zu wissen, gegen welche Allergene der Patient sensibilisiert ist.

Bei manchen Sensibilisierungen (Katzenhaare, Hundehaare) kann eine Allergenkarenz zu einer vollständigen Beschwerdefreiheit führen. Bei vielen Allergenen (Gräserpollen, Birkenpollen (Windbestäuber)) ist eine Allergenkarenz jedoch nicht möglich. Hier erfolgt die Therapie ist symptomatisch zum Beispiel mit Antihistaminika oder mit lokal wirksamen Kortisonpräparaten.

Eine ursächliche Behandlung ist bei manchen Patienten möglich. Mit der so genannten Hyposensibilisierung (Therapiedauer etwa 3 Jahre) wird versucht „das Immunsystem in eine andere Richtung zu lenken, so dass es sich nicht mehr mit dem Allergenen beschäftigt“. In Abhängigkeit der jeweiligen spezielen Situation kann eine Hyposensibilisierung als orale Therapie (sogenannte SLIT; sublinguale Immuntherapie) oder subcutane Therapie (sogenannte SIT; subcutane Immuntherapie) durchgeführt werden. Signifikannte Erfolge können bei 50-70% der Patienten erzielt werden.


Silikose

Erkrankung der Lunge in Folge einer langjährigen Inhalation von Feinstaub mit Quarzanteilen (z.B. Tätigkeit im Bergbau). Folge ist eine chronisch verlaufende Entzündung mit zunehmender Gewebeverdichtung und Vernarbung der Lunge („Fibrose“) mit dadurch entstehenden Funktionseinschränkungen. Bei entsprechender beruflicher Exposition wird die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt.


Asbestose

Erkrankung der Bronchien und des Lungengewebes in Folge einer anhaltenden Inhalation von Asbeststaub. Es kommt im Verlauf wie bei der Silikose zu einer zunehmenden Gewebeverdichtung und Vernarbung der Lunge („Fibrose“) mit entsprechenden Funktionseinschränkungen. Bei entsprechender beruflicher Exposition wird die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt.


Lungenfibrose

Unterd der Lungenfibrose versteht man die Vermehrung des Bindegewebes der Lunge. Dies führt bei den Betroffenen zu einer Funktionseinschränkung der Lunge. Eine Vielzahl von Erkrankungen können eine Lungenfibrose zur Folge haben.


Lungenentzündung

Die Pneumonie (Lungenentzündung) bezeichnet eine virale oder bakterielle Entzündung des Lungengewebes. Eine schwere Bronchitis kann letztlich nur durch eine Röntgenaufnahme von einer Pneumonie abgegrenzt werden.


Akute oder chronische Bronchitis

Allgemeiner Begriff für eine Entzündung der zentralen Atemwege ohne Beteiligung des Lungengewebes meist mit den klinischen Symptomen Husten und Auswurf.

Ursachen können chemische oder physikalische Reizstoffe sein oder auch virale oder bakterielle Entzündungen. Unter einer akuten Bronchitis versteht man eine plötzlich aufgetretene und kurz anhaltende Erkrankung.

Als chronische Bronchitis wird der anhaltende Krankheitszustand über längere Zeit bezeichnet (8-12 Wochen). Eine chronisch obstruktive Bronchitis besteht bei einer messtechnisch nachgewiesenen anhaltenden Einengung der Bronchien.



Diagnose und Therapie

Konventionelles Röntgen

Radiologische Untersuchung der Lunge (Rö-Thorax) und der Nasennebenhöhlen (Rö-NNH)


Bodyplethysmographie

Große Lungenfunktion: Bestimmung des gesamten Lungenvolumens, des maximalen Atemstoßes, und Messung der Lungenüberblähung (wichtig bei Patienten mit COPD).


Diffusionsmessung

Messung des Sauerstoffaustausches im Lungengewebe (zwischen der eingeatmeten Luft und dem Blut)


Blutgasanalyse (BGA)

Messung des Sauerstoffgehaltes und des Kohlendioxidgehaltes im Blut.


Stickoxidmessung in der Ausatemluft (NO)

Die Menge der ausgeatmeten Stickoxide ist gut mit der entzündlichen Reaktionen vergesellschaftet, welche beim Asthma bronchiale eine große Rolle spielt.


Bronchiale Provokation mit Metacholin

Klassischer Test zum Nachweis einer bronchiale Überempfindlichkeit, was typisch für ein Asthma bronchiale ist.


Polygraphie

Messung von Atemfluss an Mund und Nase, Sauerstoffsättigung, Bauch- und Brustwanbewegung. Diagnostische Messung die in der Regel zuhause durchgeführt wird mit der Fragestellung, ob nächtliche Atemaussetzer vorhanden sind.


Bronchoskopie

Endoskopische Untersuchung der inneren Atemwege, vergleichbar mit einer Gastroskopie. Dabei können die zentralen Atemwege eingesehen werden bezüglich Auffälligkeiten der Schleimhaut und der Form sowie Proben genommen werden. Die Untersuchung kann ambulant mit oder ohne „Betäubungsspritze“ durchgeführt werden.


Standorte


Atemlast, Atemkraftmessung

Messung zur Belastung der Atmung in Ruhe und Messung der maximalen Atemkraft


Labor

Allergologielabor

Spezielle labormedizinische Untersuchung zur Diagnostik von Allergien


Prick-Test

Klassischer Hauttest zur Diagnostik von Allergien. Um zu klären, ob eine Sensibilisierung vorliegt, werden verschiedene Testsubstanzen werden auf die Haut aufgebracht.


Spiroergometrie

Hierunter versteht man eine Zusammenführung von Belastungs-EKG, Lungenfunktion und Atemgases-Analyse. Die Testperson trägt hierbei eine Gesichtsmaske, die wiederum an Messgeräte gekoppelt ist, um das Atemvolumem, die Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe und die Atemfrequenz aufzuzeichnen. Die sich hieraus ergebenden Werte dienen zur Diagnostik der Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge.


Standorte


Chroniker-Programm COPD

Mit der Einführung der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) durch die Krankenkassen soll eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung für diese Patientengruppen weiter verbessert werden.

Eine Betreuung im Chroniker-Programm zielt darauf ab, den Krankheitsverlauf und die persönliche Lebensqualität des Patienten durch mehr Selbstmanagement (Verhaltensänderungen, Vermeidung von COPD-auslösenden Faktoren, körperliches Training) positiv zu beeinflussen.

Mit dem DMP COPD sollen speziell folgende Therapieziele erreicht werden:

1. Vermeidung/Reduktion von

  • akuten und chronischen Krankheits-Beeinträchtigungen (z.B. Exazerbationen, Begleit- und Folgeerkrankungen)
  • krankheitsbedingten Beeinträchtigungen der körperlichen und sozialen Aktivitäten im Alltag
  • einer raschen Progredienz der Erkrankung bei Anstreben der bestmöglichen Lungenfunktion unter Minimierung der unerwünschten Nebenwirkungen der Therapie

2. Reduktion der COPD-bedingten Sterblichkeit

Der Patient profitiert durch eine Teilnahme am DMP durch

  • eine frühzeitige Diagnostik
  • eine interdisziplinäre und sektorübergreifende Kooperation der Ärzte
  • eine qualifizierte Schulung
  • individuell erarbeitete Therapieziele


Chroniker-Programm Asthma

Mit der Einführung der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) durch die Krankenkassen soll eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung für diese Patientengruppen weiter verbessert werden.

Eine Betreuung im Chroniker-Programm zielt darauf ab, den Krankheitsverlauf und die persönliche Lebensqualität des Patienten durch mehr Selbstmanagement (Verhaltensänderungen, Vermeidung von Asthma-auslösenden Faktoren, körperliches Training) positiv zu beeinflussen.

Mit dem DMP Asthma sollen speziell folgende Therapieziele erreicht werden:

1. Vermeidung/Reduktion von

  • akuten und chronischen Krankheitsbeeinträchtigungen (z.B. Symptome, Asthma-Anfälle / Exazerbationen)
  • krankheitbedingten Beeinträchtigungen der physischen, psychischen und geistigen Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen
  • krankheitsbedingten Beeinträchtigungen der körperlichen und sozialen Aktivitäten im Alltag
  • einer Progredienz der Krankheit
  • unerwünschte Nebenwirkungen der Therapie bei Normalisierung bzw. Anstreben der bestmöglichen Lungenfunktion und Reduktion der bronchialen Hyperreagibilität

2. Reduktion der asthma-bedingten Sterblichkeit

Der Patient profitiert durch eine Teilnahme am DMP durch

  • eine frühzeitige Diagnostik
  • eine interdisziplinäre und sektorübergreifende Kooperation der Ärzte
  • eine qualifizierte Schulung
  • individuell erarbeitete Therapieziele


Asthma-Schulung

Schulungs- und Behandlungsprogramme sind fester Bestandteil der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) der Krankenkassen. Asthma ist meist eine chronische Erkrankung, die die Patienten ein Leben lang begleiten wird.

Ziel der Asthma-Schulung soll es sein, sie in die Lage zu versetzen, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen. Bei chronischen Erkrankungen ergeben sich für den Patienten viele Fragen, die oft nicht in einem einzigen Arzt / Patientengespräch zu klären sind.

Oft gestellte Fragen sind:

  • Beeinträchtigt mich die Erkrankung mein Leben lang?
  • Muss ich immer Medikamente einnehmen?
  • Was passiert eigentlich in meiner Lunge beim Asthma bronchiale?
  • Muss sich unbedingt mit einem inhalierbaren Cortison-Präparat behandelt werden? 
  • Gibt es hierzu Alternativen?
  • Was soll ich tun wenn es mir schlechter geht?
  • Darf ich mit der Erkrankung Sport treiben?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Patienten. Wir haben daher die Einführung der DMP-Programme durch die Krankenkassen begrüßt, da es hierdurch möglich wurde, mit dem Patienten eine umfangreiche Schulung durchzuführen. Hierbei lassen sich viele Fragen klären und manche Ängste nehmen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gut informierter Patient deutlich besser mit seiner Erkrankung umgehen kann und konsequenter in der Behandlung ist. 

Wir ratendaher an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass Patienten mit einem deutlich besseren Wissen über die Erkrankung nach hause gehen und ihnen die praktischen Tipps im Umgang mit der Erkrankung helfen werden.

Wer kann Teilnehmen?
An den Schulungen kann jeder teilnehmen der in den Chroniker-Programmen der Krankenkassen (DMP-Asthma) eingeschrieben ist.

Termine und Zeitaufwand
Wir bieten mehrfach pro Woche Schulungstermine an. Die individuellen Termine erfahren Sie über unserer einzelnen Praxen. In der Regel findet die Schulung an 2 Terminen zu jeweils rund 3 Stunden statt.

Kosten
Die Teilnahme an den Schulungen ist für sie kostenlos, wenn sie im DMP-Asthma eingeschrieben sind. Wenn sie privat versichert sind übernimmt in der Regel ihre private Krankenversicherung die Kosten für die Schulung.


COPD-Schulung

Schulungs- und Behandlungsprogramme sind fester Bestandteil der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) der Krankenkassen. Die COPD ist eine chronische Erkrankung, die die Patienten ein Leben lang begleiten wird.

Ziel der COPD-Schulung soll es sein, sie in die Lage zu versetzen, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen. Bei chronischen Erkrankungen ergeben sich für den Patienten viele Fragen, die oft nicht in einem einzigen Arzt / Patientengespräch zu klären sind.

Oft gestellte Fragen sind:

  • Beeinträchtigt mich die Erkrankung mein Leben lang?
  • Muss ich immer Medikamente einnehmen?
  • Was passiert eigentlich in meiner Lunge beider COPD?
  • Wann sollte ich ein inhalierbares Cortison-Präparat einnehmen? 
  • Gibt es hierzu Alternativen?
  • Was soll ich tun wenn es mir schlechter geht?
  • Darf ich mit der Erkrankung Sport treiben?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Patienten. Wir haben daher die Einführung der DMP-Programme durch die Krankenkassen begrüßt, da es hierdurch möglich wurde, mit dem Patienten eine umfangreiche Schulung durchzuführen. Hierbei lassen sich viele Fragen klären und manche Ängste nehmen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gut informierter Patient deutlich besser mit seiner Erkrankung umgehen kann und konsequenter in der Behandlung ist. 

Wir ratendaher an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass Patienten mit einem deutlich besseren Wissen über die Erkrankung nach hause gehen und ihnen die praktischen Tipps im Umgang mit der Erkrankung helfen werden.

Wer kann Teilnehmen?
An den Schulungen kann jeder teilnehmen der in den Chroniker-Programmen der Krankenkassen (DMP-COPD) eingeschrieben ist.

Termine und Zeitaufwand
Wir bieten mehrfach pro Woche Schulungstermine an. Die individuellen Termine erfahren Sie über unserer einzelnen Praxen. In der Regel findet die Schulung an 2 Terminen zu jeweils rund 3 Stunden statt.

Kosten
Die Teilnahme an den Schulungen ist für sie kostenlos, wenn sie im DMP-COPD eingeschrieben sind. Wenn sie privat versichert sind übernimmt in der Regel ihre private Krankenversicherung die Kosten für die Schulung.


Pneumokokkenschutzimpfung

Diese Impfung ist bei unten genannten Patientengruppen von der STIKO (ständige Impfkommission) empfohlen, um eine Lungenentzündung mit dem häufigsten bakteriellen Erreger der Erkrankung zu verhindern oder schwere Verläufe abzumildern. An einer Entzündung der Atemwege durch Pneumokokken sterben in Deutschland jährlich ca. 6.000-10.000 Menschen.

Betroffen sind insbesondere Menschen mit

  • einem Alter > 60
  • die an Herz-Kreislauferkrankungen leidenden
  • mit Stoffwechselerkrankungen
  • mit Atemwegserkrankungen
  • mit entfernter Milz oder funktionsloser Milz
  • mit Störungen des Immunsystems

Die Impfung erfolgt derzeit bei Erwachsenen für gewöhnlich einmal. Eine früher übliche erneute Impfung nach 5-6 Jahren ist nur bei bestimmten Indikationen (besondere Störungen des Immunsystem) empfohlen. Teilweise ist eine erneute Impfung mit einem zweiten Impfstoff nach 4-5 Jahren sinnvoll.


Grippeschutzimpfung

Eine Impfung gegen den Erreger der Influenzagrippe ist bei den unten genannten Personengruppen durch die STIKO (Ständige Impfkomission) jährlich im Herbst empfohlen. Bei der „echtne“ Grippe (Influenza) bestehen ähnliche Symptome wie bei einer „Erkältung“ durch andere virale Erreger – allerdings sind schwere Verläufe bis hin zum Tod häufiger.

Betroffen sind insbesondere

  • Menschen, die über 60 Jahre alt sind
  • Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose)
  • Menschen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten oder HIV-Infektion
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
  • Schwangere
  • Menschen, die durch Kontakt zu vielen Personen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben oder die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten: medizinisches Personal, Personal in Pflegeeinrichtungen und Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Lehrer)

 

 


Vorsorge und Prävention

Die Menschen werden immer älter unter anderem auch wegen einer optimalen medizinischen Versorgung und Prävention. Je älter wir werden desto häufiger erkennen wir, dass Gesundheit unser wichtigstes Gut ist.

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat vom Beginn des vom 35. Lebensjahres an alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up ab 35). In dem Paket der gesetzlichen Krankenkasse sind folgende Leistungen enthalten:

  • Befragung zur Ermittlung des persönlichen Risikoprofils
  • Eine eingehende körperliche Untersuchung
  • Eine Urinanalyse
  • Bestimmung des Cholesterins und des Blutzuckers

Bei Männern wird zusätzlich vom 45. Lebensjahr an eine Tast-Untersuchung der Prostata und des Enddarm sowie auch eine Stuhluntersuchung auf Blutung durchgeführt.


Halten Sie das für ausreichend um Gesundheitsrisiken frühzeitig erkennen zu können? Ihre Gesundheit ist viel zu wichtig, um sich alleine auf die Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkasse zu verlassen.

Nicht (!) vorgesehen in der Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen sind:

EKG
(koronare Herzerkrankung, Herzrhytmusstörungen)

Belastungs-EKG
(koronare Herzerkrankung, besseres Verfahren als das alleinige EKG)

Ultraschall der Bauchorgane
Gutes Untersuchungsverfahren zur Untersuchung der inneren Organe, wie z.B. Leber, Milz, Nieren, Harnblase, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse

Ultraschall der Schilddrüse
Entdeckung von kalten Knoten, hieraus kann sich ein Schilddrüsenkarzinom entwickeln

Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße
zum Ausschluss einer Verengung eines hirnzuführenden Gefäßes, Prophylaxe für einen Schlaganfall. Über ein spezielles Verfahren kann die Beschaffenheit des Gefäßaufbaus untersucht werden, hierüber können Rückschlüsse auf den Gesamtzustand des Gefäßsystems gezogen werden.

Spiroergometrie
große Belastungsuntersuchung, Kombination aus Belastungs-EKG und Belastungs-Lungenfunktion. Wichtig zur Testung ihrer Leistungsfähigkeit, sensibles Verfahren zur Diagnose von Herzkreislauferkrankungen und Lungenerkrankungen

Röntgenuntersuchung der Brustorgane
Herzgröße, Ausschluss eines Bronchialkarzinoms

Labor Untersuchung 
Blutbild, Leber-, Nieren-, Schilddrüsenwerte, die routinemäßige Bestimmung von HDL-und LDL-Cholesterin sowie der PSA-Wert zur Früherkennung des Prostatakrebes

Wir empfehlen Ihnen daher den Check-Up der Krankenkassen um individuelle Gesundheitsleistungen (siehe Punkt IGeL) zu ergänzen oder ein bereits bestehendes Check-Up-Paket bei uns zu wählen.



IGeL

Tauchmedizinische Untersuchung

In der tauchmedizinischen Untersuchung überprüfen wir Ihr Atemwegssystem und und stellen damit sicher, dass sie aus medizinischer Sicht den Tauchsport gefahrlos ausüben können.

Das Sporttauchen erfreut sich steigender Beliebtheit. Es ist zu einer angesagten Freizeitaktivität geworden und wird auch in vielen Urlaubsgebieten angeboten. Eine gesundheitliche Grundfitness sollte allerdings Voraussetzung sein:

Der Wasserdruck nimmt pro 10 m Tiefe um ungefähr 1 bar zu. Da in der Tiefe der Druck erhöht ist, das maximale Lungenvolumen aber stets gleich bleibt, braucht der Taucher mehr Luft, um seine Lunge zu füllen (in 10 m Tiefe doppelt so viel wie an Land auf Meereshöhe). Eine Folge davon ist, dass der in der Pressluftflasche mitgeführte Luftvorrat umso schneller zur Neige geht, je größer die Tauchtiefe ist.

Taucht der Taucher aus größerer Tiefe wieder auf, so dehnt sich die zusammengepresst Luft in seinen Lungen wieder aus. Liegen Fehlbildungen der Lunge vor (zum Beispiel ein Lungenemphysem) kann es zu einem Kollaps der Lunge (Pneumothorax) kommen und den Taucher in Lebensgefahr bringen.

Nicht nur in der Lunge muss der Druck ausgeglichen werden, sondern auch in den Hohlräumem des Kopfes (Mittelohr, Stirnhöhlen). Anomalien oder chronische Erkrankungen dieser Hohlräume können zu erheblichen Beeinträchtigungen und Schmerzen während des Tauchens führen. Dies gilt bei steigendem Druck, also beim Abtauchen, genauso wie bei sinkendem Druck während des Auftauchens.

Eine bildgebende Diagnostik der oberen und unteren Atemwege und die Durchführung einer großen Lungenfunktion sollte daher Voraussetzung für die Bescheinigung einer Tauchtauglichkeit sein. Investieren sie daher nicht nur in einen schönen Urlaub und in ein gutes technisches Equipment. Eine gute tauchmedizinische Untersuchung zum Ausschluss von Risiken sollte Ihnen genauso wichtig sein.

Sprechen Sie uns gerne auf diese individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) an – unser Team berät Sie ausführlich und kompetent.


Weitere Informationen

Stickoxidmessung in der Ausatemluft

NO (Stickoxid) wird in den tiefen Atemwegen freigesetzt, wenn dort Entzündungsprozesse ablaufen. Vor allem bei Asthma ist dieser Vorgang ausgeprägt nachweisbar. Die NO-Messung bietet in der Asthmatherapie erstmals die Möglichkeit, den Grad der Entzündung durch einen einfachen Atemtest zu bestimmen. Die Therapie z. B. mit entzündungshemmendem, inhalativem Cortison kann somit gut gesteuert werden.


Spiroergomertie

Zusammenführung von Belastungs-EKG, Lungenfunktion und Atemgases Analyse. Analyse der Leistungsfähigkeit des kardiopulmonalen Systems, zum Beispiel für Sportler, die optimal trainieren wollen, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ausarbeitung eines optimalen Trainingsprogrammes zur Gewichtsreduktion

Sprechen Sie uns gerne auf diese individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) an – unser Team berät Sie ausführlich und kompetent.


Standorte


Atteste, Bescheinigungen, Gutachten

Einfache Bescheinigung
ohne Untersuchung ohne Angabe von Diagnosen

Formulargutachten
ohne Untersuchung (zum Beispiel Reiserücktrittsversicherung)

Ausführliche Krankheitsberichte, Widersprüche
zum Beispiel Kuren, Versorgungsämter etc.

Gutachten
zum Beispiel für Anwälte oder Versicherungen, mit Angaben zu Anamnese, Befund, Diagnose, gegebenenfalls MdE oder GdB-Prognose, 

Gesundheitsbescheinigung
ohne Untersuchung (Einstellung, Wiederaufname, Kindergarten, Schule etc.)

Gesundheitbescheinigung
mit orientierender Untersuchung

Gesundheitsbescheinigung 
mit aufwändiger Untersuchung (gegebenenfalls zuzüglich Labor, EKG etc.)

Sporttauglichkeitsatteste
inklusive Beratung


Ultraschalluntersuchungen

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat vom Beginn des  35. Lebensjahres an alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up ab 35).

Folgende sinnvolle Leistungen sind jedoch nicht (!) Teil der Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen. 

Wir empfehlen Ihnen daher, den Check-Up der Krankenkassen um individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu ergänzen oder ein bereits bestehendes Check-Up-Paket bei uns zu wählen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.


Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane
Gutes Untersuchungsverfahren zur Untersuchung der inneren Organe: Leber, Gallenblase, Nieren, Bauchspeicheldrüse

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse
Entdeckung von kalten Knoten, hieraus kann sich ein Schilddrüsenkarzinom entwickeln.

Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern
mit dopplersonographischer Untersuchung
zum Ausschluss einer Verengung eines hirnzuführenden Gefäßes, Prophylaxe für einen Schlaganfall. Über ein spezielles Verfahren kann die Beschaffenheit des Gefäßaufbaus untersucht werden, hierüber können Rückschlüsse auf den Gesamtzustand des Gefäßsystems gezogen werden.

Ultraschalluntersuchung des Herzens
Echokardiographie


Echokardiographie (EKG)

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat vom Beginn des  35. Lebensjahres an alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up ab 35).

Folgende sinnvolle Leistungen sind jedoch nicht (!) Teil der Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen. 

Wir empfehlen Ihnen daher, den Check-Up der Krankenkassen um individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu ergänzen oder ein bereits bestehendes Check-Up-Paket bei uns zu wählen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.


Ruhe-EKG
 
koronare Herzerkrankung, Herzrhytmusstörungen

Belastungs-EKG 
koronare Herzerkrankung, besseres Verfahren als das alleinige EKG


Laborleistungen

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat vom Beginn des  35. Lebensjahres an alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up ab 35).

Folgende sinnvolle Leistungen sind jedoch nicht (!) Teil der Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen. 

Wir empfehlen Ihnen daher, den Check-Up der Krankenkassen um individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu ergänzen oder ein bereits bestehendes Check-Up-Paket bei uns zu wählen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.


Laboruntersuchung Großes Blutbild

Laboruntersuchung Blutsalze
(Natrium, Kalium, Kalzium, Chlorid)

Screening
Leber Niere Bauchspeicheldrüse Harnsäure Stoffwechsel Risikoprofil 

Laboruntersuchung Eisenspeicherwert (Ferritin)

Laboruntersuchung Schilddrüsen-Screening

Laboruntersuchung Testosteron

Labor (Tumormarker)

Labor (Tumormarker)
CEA (Lunge, Darm)


Gesundheits-Check Pakete

Jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse hat vom Beginn des  35. Lebensjahres an alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung (Check-Up ab 35).

Folgende sinnvolle Leistungen sind jedoch nicht (!) Teil der Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen. 

Wir empfehlen Ihnen daher, den Check-Up der Krankenkassen um individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu ergänzen oder ein bereits bestehendes Check-Up-Paket bei uns zu wählen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.


Individuelle Gesundheitsuntersuchung

inklusive Check, Zusatzlabor und EKG

Fitness Check
inklusive Check, Belastungs-EKG plus Lungenfunktion und Basislabor

Komplett Check
Inkl. Fitness Check und Ultraschall der Bauchorgane



Ärzteteam

Herr Dr. med. Matthias Waltert


Dr. med. Matthias Waltert

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Geschäftsführer, Prüfarzt klinischer Studien

 



Lebenslauf
24.01.1963
geboren in Meppen
07.1974 - 05.1983
Gymnasium Marianum Meppen
2004
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Warendorf
2006
Eröffnung des Schlaflabores Warendorf
2008
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Münster, Eröffnung des Schlaflabores
2012
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Ahlen
2012
Gründung der ZMS GmbH - Zentrum für medizinische Studien in Warendorf, Münster und Ahlen
2015
Zusammenschluss zur überörtlichen Gemeinschaftspraxis mit der peumologischen Praxis Dr. med. Werner Gams in Gütersloh
2015
Gründung des Schlaflabores am Städtischen Klinikum in Gütersloh
2016
Gründung des MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum Dres.med. M. Grothoff / M. Offermann (Innere Medizin u. Gastroenterologie) in Ahlen
2016
Gründung der SMZ GmbH - Schlafmedizinisches Zentrum in Münster (ehemals Privatklinik)
2016
Zusammenschluss zur überörtlichen fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit der gastroenterologischen Praxis Dr. med. Pauline Gams in Gütersloh


Berufliche Ausbildung
08.1983 - 02.1984
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
02.1984 - 07.1985
Zivildienst als Rettungssanitäter bei DRK-Meppen
08.1985 - 03.1986
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
03.1986 - 05.1993
Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
03.1989 - 08.1989
Experimenteller Abschnitt der Promotion (Untersuchung über den Einfluss von Prolaktin auf den Thrombozytenturnover von Serotonin (in virto Studie) Neurologische Klinik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
07.1993 - 03.1995
Arzt im Praktikum am Maria-Josef-Hospital, Greven
03.1995 - 03.2000
Assistenzarzt am Evangelischen Krankenhaus Schwerte
04.2000 - 12.2000
Assistenzarzt an der Thoraxklinik Heidelberg
01.2001 - 12.2003
Assistenzarzt an der Lungenklinik Hemer


Qualifikationen
07.1999
Facharzt für Innere Medizin
09.2000
Qualitätsnachweis Somnologie der deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM)
01.2003
Facharzt für Pneumologie
10.2003
Facharzt für Allergologie
10.2005
Facharzt für Schlafmedizin
08.2010
GCP-Schulung für Prüfärzte
04.2014
ICH-GCP- Refresher Kurs
04.2016
ICH-GCP- Refresher Kurs


Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)


Fremdsprachen
Englisch in Wort und Schrift

Herr  George A. Francis


George A. Francis

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Prüfarzt klinischer Studien, Verkehrsmedizin

 



Lebenslauf
22.01.1976
Geboren
1987 - 1996
Mariengymnasium Warendorf Abschluss: Abitur
seit 2012
angestellter Arzt in der überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. Esselmann/ Waltert


Berufliche Ausbildung
10.1996 - 06.1997
1. und 2. Fachsemester Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
07.1997 - 07.1998
Zivildienst beim Malteser Hilfsdienst Warendorf
08.1998
Fortsetzung des Studiums der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
05.2004
3. Staatsexamen Humanmedizin
2003
Praktisches Jahr St. Vincents Medical Center, Bridgeport, USA und University of Oxford, England
09.2004 - 09.2008
Assistenzarzt, St. Josef Krankenhaus Leverkusen, Rheinisch Bergisches Lungenzentrum, Abteilung Innere Medizin und Pneumologie
08.2008 - 07.2011
Assistenzarzt, Clemenshospital GmbH Münster, Lungenkrebszentrum, Abteilung Innere Medizin II, Pneumologie


Qualifikationen
Facharzt für Innere Medizin
04.2003 - 08.2003
Teilnahme an einer prospektiven, multinationalen Studie im Bereich Anästhesie über die Effektivität einer perioperativen Betablockade bei Risikopatienten (Titel: "Perioperative Ischaemic Evaluation Study – POISE Study"), University of Oxford
2011
Facharzt für Pneumologie


Fremdsprachen
Englisch
fließend in Wort und Schrift
Französisch
Grundkenntnisse
Malayalam
indische Regionalsprache

Herr Dr. med. Alain Hajo


Dr. med. Alain Hajo

Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin

 



Lebenslauf
21.01.1977
Geboren in Bochum
08/1988 - 06/1996
Albert-Einstein Gymnasium Bochum, Abitur
12/1997 - 01/1998
Zivildienst (Kindertagesstätte)
seit 7/2013
angestellter Arzt in der überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres.med. Waltert/Esselmann


Berufliche Ausbildung
10/1998 - 11/2005
Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin
08/1999 - 10/1999
Pflegepraktikum im St. Josef- Hospital Universitätsklinik Bochum
09/2004
Ohrakupunktur Intenvsivseminar, Bochum
10/2004 - 10/2005
Praktisches Jahr Bergmannsheil Bochum (Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie)
11/2005
Hospitation im Kreiskrankenhaus Bollnäs, Schweden
07/2006 - 06/2009
Assistenzzeit Evangelisches Krankenhaus Münster, Innere Medizin
07/2008
Promotion am Schlafmedizinischen Zentrum der Charité Berlin, Thema: Vegetativer Tonus am Tage bei chronisch herzinsuffizienten Patienten mit und ohne Cheyne Stokes Atmung
07/2009 - 06/2011
Assistenzzeit Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang, Schweiz
09/2011 - 6/2013
Assistenzzeit Augusta Krankenanstalt Bochum


Qualifikationen
2008 - 2009
Akupunktur-Ausbildung (A-Diplom), Zentrum für traditionelle chinesische Medizin
5/2014
Facharzt Innere Medizin und Pneumologie
12/2015
Facharzt für Schlafmedizin


Fremdsprachen
Englisch in Wort und Schrift
Kurdisch, Spanisch, Schwedisch, Griechisch